AGRAR Unternehmertage

07.02.2017 - 10.02.2017

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Halle Münsterland, Münster

 

Projektpartner für Engineering und Service

Die WLV-Service GmbH versteht sich als junges mittelständisches Unternehmen mit Wurzeln im Münsterland. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. (WLV) gegründet, stehen wir unseren Auftraggebern aus Landwirtschaft, Industrie und Kommunen seit 2002 deutschlandweit als Partner mit unabhängiger Beratung und landwirtschaftlichem Know-how zur Seite.

Unser Denken und Handeln ist konsequent an der dynamischen Marktsituation und den Bedürfnissen unserer Auftraggeber ausgerichtet. In den vergangenen Jahren konnten wir die WLV-Service GmbH zu einem der führenden Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt im Bereich erneuerbaren Energien ausbauen.

Unsere Kunden profitieren von gebündeltem Know-how sowie den Synergien im Verbund des WLV. Zu unserem Experten-Netzwerk zählen beispielsweise Juristen, WLV-Referenten, Architekten, Gutachter und Sachverständige, die uns bei der Umsetzung von Projekten unterstützen.

Aktuelles

Hier erfahren Sie immer wieder aktuelles von uns.

 

Direktvermarktung: Erlös bei der Regelleistung geht zurück

Auf unserem Betreibertreffen im Dezember haben wir bereits dieses Thema thematisiert, möchten Ihnen jedoch diesen Artikel von Topagrar nicht vorenthalten:

http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Direktvermarktung-Erloes-bei-der-Regelleistung-geht-zurueck-1738964.html

Quelle:topagrar.com

Begrenzung bei der Flexibilitätsprämie

Für die Flexibilitätsprämie von Biomasse-Bestandsanlagen ist ein „Deckel“ mit einer Obergrenze von insgesamt 1.350 MW zusätzlich installierter Leistung vorgesehen. Der bis Ende November 2014 hierauf anrechenbare gemeldete Zubau betrug 6,296 MW.

(Abgaben Bundesnetzagentur vom 20.01.2015)

Studie „Was Strom wirklich kostet“

Das Fazit der Wissenschaftler ist dass die EEG-Umlage auf der Förderung erneuerbarer Energien (6,24 Ct./kWh in 2014 und 6,17 Ct./kWh in 2015) für die Gestaltung einer klima- und umweltfreundlicheren, zukunftsfähigen Energieversorgung eine deutlich geringere Kostenbelastung ist.  Anders als häufig angenommen, sind die erneuerbaren Energien nicht die „Preistreiber“ der Stromversorgung, sondern sie ersetzen Energieträger mit viel höheren Folgekosten für Steuerzahler und Gesellschaft. Müssten die Energieversorger diese Zusatzkosten der Stromerzeugung in ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen, wären erneuerbare Energien größtenteils heute schon wettbewerbsfähig.

Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag von Greenpeace Energy EG „Was Strom wirklich kostet“!

Download unter:

http://www.greenpeace-energy.de/presse/artikel/article/versteckte-mehrkosten-fuer-kohle-und-atom-fast-doppelt-so-hoch-wie-eeg-umlage.html

ÖKOPROFIT-Zwischenbilanz: Bereits über 100.000 EUR eingespart

Zwar stand erst die Zwischenbilanz des ÖKOPROFIT-Projektes im Kreis Coesfeld an, doch zur Halbzeit der Auftaktrunde gab es bereits eine Erfolgsmeldung: In den zwölf teilnehmenden Betrieben und Institutionen konnten schon über 100.000 EUR eingespart werden, wie Koordinatorin Dorothea Meier von B.A.U.M. Consult bei einem Workshop mit Pressegespräch in den Räumen der Coesfelder Stadtwerke mitteilte.

Es sind oftmals kleine Dinge, die in der Summe viel ausmachen, betonte Landrat Konrad Püning für den Kreis Coesfeld als Projektträger. Vorstandsvorsitzender Heinrich-Georg Krumme von der Sparkasse Westmünsterland, die Hauptsponsor des ÖKOPROFIT-Projektes ist, nannte ein konkretes Beispiel dafür. So habe man die EDV-Anlage des Geldinstituts optimiert, bei der nun auf eine aktive Kühlung der Rechner verzichtet wird – mit deutlichen Einsparungen. Auch alle anderen Redner betonten die Wichtigkeit von Details: Den Durchfluss bei Wasserhähnen verringern, Kältebrücken dämmen oder ein Post-Fahrrad statt eines Firmenwagens einsetzen. Ebenso stehen Thermographieaufnahmen und energetische Sanierungen auf dem Plan.

Die Teilnehmer, die aus fast allen Orten des Kreises stammen, sind die Berufsfortbildungsstätte Dülmen des Schornsteinfegerhandwerks NRW e.V., das Cabrio Bad Senden, die Bäder- und Parkhausgesellschaft der Stadt Coesfeld GmbH, die Elting GmbH aus Dülmen, die Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG in Ascheberg, die Geodis Logistics Deutschland GmbH aus Lüdinghausen, die Hagemeister GmbH & Co. KG in Nottuln, das Klutensee-Bad in Lüdinghausen, die Stadtwerke Dülmen GmbH, das Stift Tilbeck in Havixbeck und die Th. Niehues GmbH in Senden. Der ebenfalls teilnehmende Anna-Katharina-Emmerick-Grundschulverbund in Dülmen rechnete seine Einsparungen anschaulich in Gummibärchentüten um und kam dabei auf viele Hundert Packungen.

Dorothea Meier formulierte ein Zwischenresümee: Vielfältige Maßnahmen aus allen Umweltbereichen seien bereits entwickelt worden; ein Fokus liege dabei auf dem Thema „effizienter Energieeinsatz im Unternehmen“. Die Spannweite reiche von der Mobilität bis zur Beleuchtung, von technischer Optimierung über Mitarbeiterverhalten bis hin zum kritischen Blick auf die bedarfsgerechte Nutzung von Anlagen. Schon jetzt sei klar, dass die Entscheidung für die Teilnahme an dem erprobten Projekt richtig war, unterstrich Landrat Püning. Ein positives Bild für die Zukunft sei bereits gezeichnet worden. Denn es gehe darum, durch Erfahrung und Austausch zu lernen. Püning geht davon aus, dass das Projekt im Kreis auch nach der ersten Runde fortgeführt wird – entsprechende Fördermittel des Landes, Sponsorengelder und die Gewinnung weiterer Interessenten vorausgesetzt. Alle bisherigen Teilnehmer seien wichtige Multiplikatoren dafür. Das ÖKOPROFIT-Projekt im Kreis Coesfeld wird gefördert durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und unterstützt durch die Sparkasse Westmünsterland. Weitere Sponsoren sind die Stadtwerke Coesfeld GmbH und die Stadtwerke Dülmen GmbH. Das „ÖKOPROFIT Netz NRW“ wird im Internet vorgestellt unter: www.oekoprofit-nrw.de

Teilnahme des WLV e. V. an ÖKOPROFIT

Die Hauptgeschäftsstelle des WLV e. V. nimmt an diesem Jahr an ÖKOPROFIT in Münster teil.

Wir freuen uns, dass sich nun - nach den ersten Landwirten - auch der WLV  e. V. engagiert, Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen einzuführen, die zur Senkung der Betriebskosten führen. Unsere Mitarbeiterin Frau Lücke-Bauer bereichert das WLV-Team durch ihre fachliches Know-how und ihre bisherige ÖKOPROFIT-Erfahrung.

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Hier kommen Sie zu einen Bericht über die Auftaktveranstaltung am 20. November 2014.

Den Artikel (Sept. 2014) über den landwirtschaftlichen Betrieb von Herrn Große Liesner aus Stadtlohn (Kreis Borken) finden Sie auf der WLV-Homepage unter folgendem Link: http://www.wlv.de/presse/pressemeldungen/borken/2014/09/14779.php

Messespezial

Berechnung Ihrer Höchstbemessungsleistung

(Hinweis: Es öffnet sich eine Excel-Datei in einem neuen Fenster).

Neue Flyer

Seit November 2014 haben wir neue Flyer für Biogas (BEOO und Prozessbiologie) und Energieberatung.

Zu unseren Flyern gelangen Sie hier.